Content-Marketing: Blogartikel schreiben lassen oder selber schreiben?

Vorteile und Nachteile

Bloggen ist heutzutage ein absolutes Muss, wenn Content-Marketing erfolgreich sein soll. Immerhin generieren Websites mit Blogs 67% mehr Leads als solche ohne. Aber wie geht man das an: Ist es besser, ins kalte Wasser zu springen und selber zu schreiben oder sollten Sie die Arbeit einem Profi überlassen und die Blogartikel schreiben lassen? Wir haben unsere Gedanken zum Für und Wider auf jeweils zwei Hauptpunkte konzentriert, die Sie bei der Entscheidung bedenken sollten.

Sparen Sie Zeit indem Sie Ihre Blogartikel schreiben lassen
 

Blogartikel schreiben lassen – die Vorteile

1. Sparen Sie auf lange Sicht Zeit
Einen Blog selbst zu schreiben, ist eine Verpflichtung. Laut Content Marketing Institute erhalten Unternehmen, die 16 oder mehr Blogs pro Monat veröffentlichen, fast 3,5 Mal mehr Traffic als Unternehmen, die null bis vier Artikel veröffentlichen. Können Sie selbst Ihren Blog alle 48 Stunden aktualisieren? Ein professioneller Blogger nimmt Ihnen diesen Druck ab und bietet Ihnen in den von Ihnen vorgegebenen Intervallen einen konstanten Fluss an frischem Material – möglicherweise sogar neue Ideen für Ihr Geschäft. Und Sie haben keine zusätzliche Verpflichtung im ohnehin schon vollen Terminkalender.

2. Holen Sie neues Spezialwissen ins Haus
Wenn Sie darüber nachdenken, einen Blog zu starten, geht es ziemlich sicher darum, Ihr Unternehmen zu bewerben und im besten Licht darzustellen. Früher nutzte man dazu eine Plakatwand am Bahnhof, heute die erste Seite der Suchergebnisse im Internet. Ein guter Blogger ist auch ein Spezialist für Suchmaschinenoptimierung und stellt so sicher, dass Ihre Zielgruppe Ihre Inhalte auch findet. Und ein guter Blogger ist im Internet zuhause, bewegt sich dort wie in seiner Heimatstadt, hört und sieht, was Menschen interessiert, worüber sie reden, wovon sie träumen… Er erkennt Trends bevor sie im echten Leben angekommen sind.

 

Blogartikel schreiben lassen – die Nachteile

1. Die Anlaufphase kann aufwendig sein
Wenn Sie sich für einen Blogger entscheiden, müssen Sie ihn zunächst einmal umfassend informieren: über Ihr Produkt und/oder Ihre Dienstleistungen, Ihre Zielgruppe, den Stil, den Ihr Unternehmen für alle Publikationen vorschreibt etc. Je besser Sie sich selbst auf dieses Briefing vorbereiten und je klarer Sie den Auftrag und Ihre Erwartungen kommunizieren, desto schneller und mit weniger Aufwand werden Sie es durchführen können.

2. Gute Blogger wollen gut bezahlt sein
Einen Blogger für Sie schreiben zu lassen, wird natürlich ein Kostenfaktor sein. Der Markt ist riesig und es lohnt sich, viele Angebote einzuholen, um eine Person zu finden, die exakt die Qualität liefert, nach der Sie suchen. Kennen sich die Bewerber/innen mit Ihrer Branche und Ihrer Zielgruppe aus? Das lässt sich in einem Gespräch leicht klären. Verfolgen Sie dann die bisherige Arbeit der Bewerber/innen ein paar Wochen live im Internet: Mögen Sie, was Sie da lesen? Ist es aktuell, im Trend oder hechelt es den News von gestern hinterher? Und lassen Sie sich dann ein paar Probe-Blogs schreiben. Die Preise reichen übrigens von ca. £ 10 bis £ 500 für einen Artikel mit 400 Wörtern.

 

Hoffentlich helfen Ihnen unsere Gedanken ein wenig dabei, eine Entscheidung zu treffen. Wie auch immer die ausfällt: Viel Glück!

 

Das könnte Sie auch interessieren: